Mit Ästen bis zum Himmel
- https://www.spielboden.at/veranstaltungen/2026/12_dezember/mit-aesten-bis-zum-himmel
- Mit Ästen bis zum Himmel
- 2026-12-05T19:30:00+01:00
- 2026-12-05T23:59:59+01:00
- Spielboden, Dornbirn, Austria
An einer Schule in Wien lernen Kinder und Jugendliche mit Blindheit oder Seheinschränkung durch Hören und Fühlen.
Mit Ästen bis zum Himmel
(Human Vision Filmreihe als Einstimmung auf das 11th Human Vision Film Festival im März 2027)
Österreich 2026, 86 min, deutsche Originalfassung – Audiodeskription über die App Greta
Regie: Katharina Copony | Dokumentarfilm
An einer Schule in Wien lernen Kinder und Jugendliche mit Blindheit oder Seheinschränkung durch Hören und Fühlen. Mit besonderer Aufmerksamkeit für den Ton erkundet Katharina Copony deren Welt und öffnet den Film zu einem Raum sensorischer Erfahrung. Beim Schreiben, Dichten und Fußballspielen, auf Wegen durch das Institut und den öffentlichen Raum treten Klänge, Musik, Rhythmen und Materialitäten ins Zentrum unserer Wahrnehmung. Ein Film über Verbindungen: von Bild und Ton, von Ab- und Anwesenheit, von Ich, Gemeinschaft und Welt. (Diagonale 2026)
Pressestimmen:
"Mit Fingerspitzengefühl durch die Welt. ...Die Feinfühligkeit dieses Films, bei der Grazer Diagonale vor wenigen Monaten gleich dreifach ausgezeichnet (für beste Montage, Bildgestaltung und Sounddesign), ist Programm und Inhalt zugleich." (Profil)
"Eine behutsame Beobachtungsreise, die musikalische, haptische, aber auch technologische Schritte umfasst: Eine KI-Brille liest vor, was sie erkennt. Damit man beim Griff ins Supermarktregal ins Schwarze trifft." (Falter)
"Katharina Coponys posthum fertiggestellter Dokumentarfilm erkundet das Lernumfeld sehbeeinträchtigter Kinder mit feinem Gespür für all die anderen Sinne. " (Der Standard)
"'Mit Ästen bis zum Himmel' lässt sich fast als 'taktiler' und 'auditiver' Film bezeichnen. Ein Film, in dem das 'Sehen' mit den Händen und Ohren uns immer wieder neue Perspektiven eröffnet. Ein Film, der uns ab und zu zum Lächeln bringt, uns aber auch zu rühren versteht und der sich dank der großen Sensibilität, mit der er realisiert wurde, vor allem durch einen tiefen Lyrismus auszeichnet. " (cinema-austriaco.org)
Zweiter Spieltermin am Mi, 16.12. – 19:30