Moonage Daydream

USA 2022 | Regie: Brett Morgen | Dokumentarfilm | 140 Minuten, englische O.m.U.

Ziggy Stardust, Thin White Duke, Major Tom. Das sind nur einige der Personas, die David Bowie im Laufe seiner Karriere verkörperte. Nach seinem Tod hinterließ er ein enormes Archiv, zu dem der Oscar-nominierte Dokumentarfilmer Brett Morgen ("Cobain: Montage of Heck") einzigartigen Zugang erhielt und daraus den Stoff für seine expressive Kollage "Moonage Daydream" schöpfte. In der Sammlung befanden sich fünf Millionen Dokumente aller Art: seltene und nie zuvor gesehene Zeichnungen, Aufnahmen, Filme und Tagebücher. Morgen sichtete alles und verbrachte vier Jahre mit der Zusammenstellung des Films und weitere 18 Monate mit der Gestaltung der Soundkulisse, der Animationen und der Farbpalette.

Entstanden ist ein genreübergreifendes, immersives Kinoerlebnis, eine audiovisuell beeindruckende Weltraum-Odyssee, die genauso schillernd daherkommt wie die Legende Bowie selbst. Der Kinofilm enthält viele von David Bowies größten Tracks sowie bisher unveröffentlichte Konzertaufnahmen.

"Eine immer mitreißende, fantastisch geschnittene Hommage, gekrönt von der grandiosen Musik David Bowies." (filmstarts.de)

"Eine David Bowie Doku – so dynamisch wie er selbst." (Indiewire)

"So fasst er (= Brett Morgen) das ewige Suchen Bowies in eine collageartige Form, die zur mitreißenden Würdigung dieses unbändigen Künstlers und zu einem kaleidoskopischen Trip durch seine Gedankenwelt wird und seinen Austritt aus unserer Umlaufbahn umso schmerzlicher spürbar macht." (epd Film)

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