Dancing Pina

Deutschland 2022 | Regie: Florian Heinzen-Ziob | Dokumentarfilm | 111 Minuten, mehrsprachige O.m.U.

Pina Bausch revolutionierte mit ihren Choreographien den modernen Tanz. Doch was bleibt von ihrem Werk?

Zwei spektakuläre Tanzprojekte zeigen, wie eine junge Generation Tänzer:innen aus aller Welt Pinas Choreographien neu entdeckt: Die Ballettkompanie der Semperoper in Dresden probt Pinas Tanz-Oper "Iphigenie auf Tauris". Und an der École des Sables im Senegal proben Tänzer:innen aus ganz Afrika Pinas Ballett "Le Sacre du Printemps". Eine faszinierende Metamorphose: Während die Tänzer:innen vom Streetdance, klassischen Ballett, traditionellen und modernen afrikanischen Tänzen Pinas Werk verändern, verändert Pinas Choreographie die Tänzer:innen. Pina lebt.


"Die beeindruckende Filmdokumentation, die beim Münchner Dok-Fest Weltpremiere hatte, blendet zwischen Dresden und dem Senegal hin und her. Mit viel Gespür für die Protagonisten erzählt Florian Heinzen-Ziob auch von der großen Abwesenden, von Pina Bausch." (IndieWire)

"Ein tiefgründiger Einblick in den wuchtigen Kosmos von Pina Bausch." (Abendzeitung)

"Großartig. Man will gar nicht, dass es aufhört." (Kino-Zeit)

"Beeindruckend." (Süddeutsche Zeitung)

"Atemberaubend." (Kleine Zeitung)

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