Dynamo Festival

Ort und Zeit
  • Sa, 10. Apr 2021, ab 20.00 Uhr
  • Eintritt: Tagesticket Freitag: 26,- / Festivalpass: 42,-
  • Großer Saal
  • Festival

Hört sich verrückt an, aber wir haben für April 2021 ein Dynamo Festival geplant. Es ist das Sechste und konkret wird es vom 8. bis 10. April stattfinden. Weil wir aber nur Optimisten sind und keine Illusionisten, machen wir eine light edition daraus. Das bedeutet: weniger Bands und vermutlich auch weniger Publikum. Wie genau der Ablauf im April sein wird, können wir nicht prophezeien, aber wir versprechen, dass wir all unsere Erfahrung und unser Wissen einsetzen werden, um ein sicheres Festival auf die Beine zu stellen. Wie das Festivalgelände aussehen wird, wieviel Abstand wir halten müssen, ob es überhaupt Bier geben wird,.. all das können wir noch nicht sagen. Aber fix ist: wir sind uns treu geblieben bei der Musikauswahl. Was zählt, ist hohe musikalische Qualität verbunden mit einer starken Live-Umsetzung. Genau dafür stehen folgende Musiker**innen......

Baits | 20.00 Uhr

Baits setzen sich zwischen alle Stühle der eingängigen Rockmusik: mal dominiert ein sonniger Grunge, mal unheimliche Psych-Töne, hin und wieder Motown, Beach Boys Vibes oder straighter Punk - im Zentrum steht immer ein (Pop) Song und eine Geschichte.

Catastrophe & Cure | 21:30 Uhr

Mit dem neuen Album "Somewhere Down the Line" kehren Catastrophe & Cure zurück. Das nunmehrige Quintett hat seine alte Liebe zu gitarrenlastigem Songwriting neu entfacht, quasi ein back to the roots, aber dann doch ganz anders. Beim Durchhören der Platte wird schnell klar, dass sich die Songs in keine Nischen sperren lassen. Kraftvoll treibende Drums treffen auf wabernde Synthies, grungige E-Gitarren und melancholischen Gesang. Es ist das Werk einer Band, die nach Jahren des Experimentierens zu einer neuen Gelassenheit gefunden hat.

Lou Asril | 23:00 Uhr

I love it when your body shakes to the beat...die ersten Worte, die von Lou Asril im März 2019 zu hören waren, konnten prägender und prägnanter kaum sein. Es ist die Eröffnungszeile seiner Debütsingle „Divine Goldmine“, und sie verfehlt ihre Wirkung nicht: So simpel sie sein mag, so kraftvoll und tief dringt sie mit der samtig-eigenwilligen, unerwarteten, souligen Stimme durch jede Faser des Körpers. Soulig, R&B-Einflüsse und ein Hang zum Lasziven treffen hier aufeinander und lassen einem praktisch keine Chance still zu stehen!

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Video-Playlist: Dynamo Festival