Thomas Stipsits & Manuel Rubey – Triest

Ort und Zeit
  • Sa, 9. Mai 2015, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: VVK 15,– (zzgl. VVK-Gebühren) / AK 18,–
  • Großer Saal
  • Kabarett

Im Hafen von Triest sticht der Luxusdampfer „Bloody Mary“ Richtung Tunesien in See. Neben den gewöhnlichen Passagieren befindet sich auch ein Filmteam des ORF, mit dem Vorhaben, den Zweiteiler „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“, mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Manuel Rubey zu drehen, an Bord. Da den Passgieren durch die Filmaufnahmen Unannehmlichkeiten entstehen könnten, kam dem Reiseveranstalter die Idee, zur allgemeinen Auflockerung, einen Kabarettisten als Mitternachtseinlage zu engagieren. Nachdem Lukas Resetarits und Josef Hader kein Interesse an dem Projekt zeigten, konnte man zumindest einen Teilerfolg verbuchen und das „ewige Talent“ Thomas Stipsits exklusiv verpflichten.

Oder war doch alles ganz anders? 
Eine zufällige Begegnung führt zu den wesentlichen Fragen…Was ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität? 
Wo fängt Verrücktheit an? 
Stimmt es, dass wir 200 mal pro Tag lügen? 
Stellen wir uns nicht alle besser da als wir sind, weil wir geliebt werden wollen? 
Hat es sich unsere Elterngeneration mit ihren Lebensweisheiten („ein echter Indianer kennt keinen Schmerz“ und ähnlichem) nicht doch zu einfach einfach gemacht? Ist nicht eigentlich alles etwas komplexer? 
Was ist eine Freundschaft wert?

Zwei Männer auf der Rehling teilen ein Schicksal und müssen letztendlich feststellen:
Nichts ist lächerlicher als der Versuch der Kontrolle?
Und warum dieser rote Koffer?

Regie: Andi Peichl

Wahnsinn auf dünnem Eis – Thomas Stipsits und Manuel Rubey brillieren mit ihrem Duo “Triest” Wien – 1991 träumten zwei junge Männer von Indien. Zwei Jahrzehnte später stechen zwei Nachfolger von Triest aus in See.
(Thomas Trenkler, der Standard)

Rasante Kreuzfahrt durch die österreichische Seele – Thomas Stipsits und Manuel Rubey toben sich im Kabarettprogramm „Triest“ vorbildlich aus: Schauspielkunst, gutes Timing und die richtige Chemie fügen sich zu einem herrlich verrückten Stück zusammen.
(Veronika
Schmidt, die Presse)