Peter Madsen and CIA play Silent Movies – 20.000 Leagues Under the Sea

Ort und Zeit
  • Mi, 18. Feb 2015, ab 20.00 Uhr
  • Eintritt: 10,–
  • Kinosaal
  • Konzert, Film

Regie: Stuart Paton, USA 1916, 105 min
Mit: Allen Holubar, Dan Hanlon, Howard Crampton, Wallace Clark

Kapitän Nemo verwendet sein Unterseeboot Nautilus als Waffe, mit der er alle Kriegsschiffe der Welt versenken möchte. Nach einem seiner Angriffe, bei denen er die gegnerischen Schiffe jeweils rammt, nimmt er mehrere überlebende Schiffbrüchige eines US-amerikanischen Schiffes an Bord der Nautilus. Nemo zeigt den Überlebenden das Leben auf dem Meeresboden und steuert mit der Nautilus schließlich eine exotische Insel an.

Die Verfilmung war nach kaum bekannten Stummfilmen aus den Jahren 1905 und 1907 bereits die dritte Kinoadaption des Romans von Jules Verne. Die Brüder J. Ernest und George M. Williamson entwickelten für den Film eigens eine Unterwasserkamera, mit der in einem dafür konstruierten Wassertank in Nassau gedreht wurde. Die damals bahnbrechenden Unterwasseraufnahmen gehören zu den ersten ihrer Art. (fim.at)


Fantastische Geschichten, spektakuläre Tricktechnik

Spektakuläre Science-Fiction-Filme gab es schon in der Stummfilmzeit. Der Filmpionier Georges Méliès drehte bereits 1902 „Le voyage dans la lune“. Nicht nur Fritz Langs legendärer „Metropolis“ begeisterte mit revolutionärer Tricktechnik, sondern auch die amerikanischen Verfilmungen von Jules Vernes „20.000 Leagues Under the Sea“ und „The Lost World“ des Sherlock-Holmes-Erfinders Arthur Conan Doyle. Aber auch in der jungen Sowjetunion entstand mit „Aelita“ ein wegweisender Science-Fiction-Film.


weitere Filme in dieser Reihe:

Aelita
Mi 21.1. 20 Uhr

The Lost World
Mi 11.3. 20 Uhr