Sons of Kemet

Ort und Zeit
  • Sa, 22. Nov 2014, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: VVK 19,– (zzgl. VVK-Gebühr) / AK 22,–
  • Großer Saal
  • Konzert

Pharaonensound aus London

Shabaka Hutchings (Klarinette, Saxophon), Tom Skinner (Drums), Seb Rochford (Drums), Oren Marshall (Tuba)

Die Sons of Kemet sind wohl DAS heiße Eisen aus London –  da können Sie auch gerne mal die Tanzschuhe mitbringen!

Wie das losrockt. Ein Latin Groove, lärmend auf der Stand-Tom, düster und präsent, druckvoll und unausweichlich, ein zweites Schlagzeug, das den Groove in einen Dschungel der Akzente auffächert, laut oder leise, in kontrastierenden Mustern oder unisono, unter Hochdruck oder entspannt. Schon bevor Oren Marshall mit den schmatzenden Bassläufen seiner Tuba den musikalischen Horizont in Richtung Marching Band und Karneval verschiebt, haben Tom Skinner und Seb Rochford, die beiden Schlagzeuger der Sons of Kemet, im rhythmischen Untergrund eine Spannung aufgebaut, die die Gelenke in Bewegung versetzt. Die Sons of Kemet, die sich Anfang November zum Abschluss des Jazzfests Berlin erstmals einem begeisterten Publikum auf dem europäischen Festland vorstellten, sind das neue Power-Quartett aus London, ein quicklebendiger, stilistisch unersättlicher Musik-Organismus, der lässig die Plüschsessel und Notenpulte des Jazzbetriebs von der Tanzfläche wischt und Platz schafft für eine Musikmixtur, deren Bewegungsintensität die Grenzen zwischen Dissonanz und Geräusch, zwischen Harmonie und Seligkeit dahinschmelzen lässt. (Die Zeit)

www.sonsofkemet.com


Ermäßigung für Schüler an der Abendkassa: 14 Euro

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Video-Playlist: Sons of Kemet