Winona La Duke – Die Donnervogelfrau

Ort und Zeit
  • Do, 24. Okt 2013, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 8,-/5,-
  • Kinosaal
  • Film

Der Herbst im Zeichen von VisionärInnen
in Zusammenarbeit mit Projekte der Hoffnung

Seit acht Jahren kommen immer im November TrägerInnen des Alternativen Nobelpreises nach Bregenz. Ziel der mehrtägigen Veranstaltung ist es, Projekte vorzustellen, die geprägt sind von einem ökologisch, kooperativen Weltbild, das davon ausgeht, dass wir alle verbunden sind mit dem Netz des Lebens. Die beiden Filme wollen einstimmen auf die Tage mit den PreisträgerInnen. Und sie zeigen: Die andere Welt, die trotz zunehmender Zerstörung der Lebensgrundlagen rund um den Planeten wächst, ist längst zu einem Netzwerk geworden, das aus vielen Tausend Knoten besteht.

Termine, Infos, Anmeldung:
21. bis 23. November
www.projekte-der-hoffnung.at


Regie: Bertram Verhaag & Claus Biegert, D 2003, 73 min

Die Aktivistin vereint Indianerbewegung und Umweltinitiativen und war die erste Ureinwohnerin, die in den Vorstand von Greenpeace gewählt wurde.
Winona LaDuke ist die Tochter einer jüdischen Malerin und eines indianischen Stuntman, der später als Sun Bear in der New-Age-Bewegung von sich reden machte. Sie sprach mit 17 Jahren vor der UNO in Genf und studierte in Harvard Ökonomie. Ihre väterliche Welt der Anishinaabeg wirkte stärker als die jüdische der Mutter und so ließ sie sich nach dem Studium in White Earth nieder, dem Heimatreservat ihres Vaters im Bundesstaat Minnesota, dem „Land der zehntausend Seen“. Der Film folgt der Vielbeschäftigten nach Arizona und New Mexico, wo die Navajos und Hopi gegen den Abbau von Uran und Kohle kämpfen.

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Video-Playlist: Winona La Duke – Die Donnervogelfrau