Filmreihe „Neues österreichisches Kino“ – Immer nie am Meer

Ort und Zeit
  • Sa, 2. Mär 2013, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 7,-/4,-
  • Kinosaal
  • Film

Seit der Jahrtausendwende feiert das österreichische Kino eine einmalige Blüte. Filme von Michael Haneke, Ulrich Seidl, Barbara Albert oder Götz Spielmann werden nicht nur regelmäßig zu großen Festivals eingeladen, sondern auch immer wieder mit Preisen ausgezeichnet. Stefan Ruzowitzky erhielt für „Die Fälscher“ einen Oscar, Götz Spielmann wurde für „Revanche“ ebenso wie Michael Haneke für „Das weiße Band“ und „Liebe“ dafür nominiert. Im Rahmen der kleinen Filmreihe sollen nicht die Starregisseure vorgestellt werden, sondern vor allem ein Eindruck von der Vielfalt des neuen österreichischen Films vermittelt werden.


Regie: Antonin Svoboda, Österreich 2007, 91 min
Mit: Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Heinz Strunk, Philip Bialkowki, Eva Maria Neubauer

Ein tablettensüchtiger österreichischer Zyniker und sein frustrierter Schwager werden nach einem Unfall in den Wald katapultiert, wo sich ihr Auto zwischen den Bäumen verkeilt. Mit von der Partie ist auch ein deutscher Alleinunterhalter. Kabarettistische Versuchsanordnung in Form einer klaustrophobischen Komödie, deren eigenwillige Charaktere über Gott und die Welt schwadronieren, wobei dem schwarzen Humor eine gehörige Portion Depression beigemischt ist. (Filmdienst)

www.immernieammeer.at

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