Clara Luzia

Ort und Zeit
  • Fr, 6. Mai 2011, ab 21.00 Uhr
  • Eintritt: 15,-/11,-

Songs & Voices

Sie ist zweifellos eine der herausragenden Persönlichkeiten der österreichischen Indie-Pop Szene und präsentiert mit "Falling Into Place" nun ihr nagelneues, bereits viertes Album auch im Spielboden.  Produziert wurde das neue Clara-Luzia-Album diesmal vorwiegend in Eigenregie von Clara Luzia und ihrer Band (Ines Perschy: Drums, percussion, backing voc / Heidi Dokalik: Cello, backing vocals / Max Hauer: Piano, guitar, bass, ukulele, percussion) mit Unterstützung eines „Ohrs von außen“, nämlich Hubert Mauracher (Mauracher, Ping Ping), der gemeinsam mit Philipp Staufer (Soundengineering, Mixing) für den warmen, erdigen Grundsound der Platte – und die hervorragende Stimmung während des Produktionsprozesses - gesorgt hat. Wir sind gespannt auf das neue Werk, über das die Künstlerin sagt: „Falling into place“ ist wie jede Platte eine Momentaufnahme. Der hier  festgehaltene Moment ist einer des erfolgten Umbruchs, der Unsicherheiten, wie es nun weitergeht, des Gefühls, dass sich langsam alles fügen könnte, dass nach Jahren der inneren Kämpfe die größten Schlachten ausgetragen sind und langsam Ruhe und Klarsicht einkehren könnte – falling into place eben. Aber natürlich ist die Angst, dass dem eben nicht so ist, dass das alles vielleicht auch nur die Ruhe vor dem Sturm sein könnte, immer da. Werde ich „Forty“ in einigen Jahren erneut umbenennen müssen? Das Lied habe ich geschrieben mit 26 Jahren und es hatte den Titel „thirty“. Ich hatte damals tatsächlich die Vorstellung, mit 30 würde die langsam einsetzende Altersmilde mir ein beschauliches, mit mir und der Welt im Reinen seiendes Leben beschert haben. Unfreiwillig vertagt auf 40.

 

 

 

 

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