Puta Madre Brothers

Ort und Zeit
  • Do, 10. Mär 2011, ab 21.00 Uhr
  • Eintritt: 12,-/9,-

THREE MEN – NO MISSION. Thank God for the Puta Madre Brothers! Hotter Than a japaleno in the desert sun!

„Queso y Cojones“ , zu Deutsch, wie jeder weiß, Eier und Käse, heißt das Debütalbum der Puta Madre Brothers, das Ende Jänner auf Rookie Records erschienen ist. Wie der typisch ozeanische Bandname vermuten lässt, handelt es sich bei den Puta Madre Brothers um drei Vollblutmusiker mit Identitätsschwankungen. Als Anto Macaroni, Pikkle Henning und Renato Vacira lebt das Trio seine tiefe Verbundenheit zu Mexiko aus, die sich in bruchstückhaftem Spanisch ebenso wie in typisch einheimischer Charrotracht und folkloristischem Benehmen manifestiert.

3 Männer mit komischen Haaren, 3 Bassdrums und 3 Gitarren!

Ihr Sound vereint den Geist von Richie Valens, Nathaniel Mayer und Pedro Vargas in einem einzigartigen Mariachi-Rock`n`Roll-Spaghettiwestern-60s-Soul-Surf-Gewitter.

Als weitere Referenzen könnte man  Bob Log III, Dead Brothers und die Leningrad Cowboys benennen, aber auch diese katalogisieren nur unzureichend die Fülle an Einflüssen und den Einfallsreichtum der Australier. 2008 gegründet erfreuen die Puta Madre Brothers mehr oder weniger permanent auf Tour die Welt mit ihren Klängen. Im Februar und März sind sie in Europa unterwegs und wir dürfen uns glücklich schätzen noch rechtzeitig einen Termin ihrer sofort ausgebuchten Tour ergattert zu haben!

Anto Macaroni: Bassdrum, Leadgitarre, Snare, Becken
Pikkle Henning: Bassdrum, Bass,  Fuss-Maracas, Hi-Hats
Renato Vacira: Bassdrum, Akustische & elektrische Gitarre, Fuß-Tamburin, Kuhglocke

www.myspace.com/putamadrebrothers
www.facebook.com/putamadrebrothers

 

Support: The  Dad Horse Experience

Sünde, Tod, Mord, Hölle und Erlösung sind auch weiterhin die zentralen Themen  beim selbsternannten Kellergospel von Dad Horse Ottn. Sparsam instrumentiert mit Tenorbanjo und einem Basspedal pendelt er zwischen Tradition und Augenzwinkern und holt die Appalachen wie nebenbei in die europäischen Clubs, als würden sie genau da hingehören. Und wenn dem nachgeborenen Johnny Cash / Hank Williams manchmal die Stimme wegkippt, zeigt sich gerade darin eine nackte Wahrheit, die man sonstwo selten hören darf.
 

 

 

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