SOUNDSNOISE - Tanz Baby!, Next Life, The Great Disappointment, Noem Nova

Ort und Zeit
  • Fr, 11. Sep 2009, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 15,-/11,- Festivalpass 28,-/20,-

Tanz Baby!

 

Tanz Baby! Liebe

Angetrieben von einer anachronistischen Alleinunterhalterorgel suchen David Kleinl und Kristian „Mu“ Musser alternative Zugänge zur alten Tante Schlager. NDW-Momenten bietet ihr monothematisch angelegtes Debüt ebenso Platz wie Mariachi-Bläsern und Hawaii-Gitarren; platte Ironisierungen bleiben in den zehn artifiziellen Herz-Schmerz-Studien glücklicherweise außen vor. (Stöger / Falter)
www.myspace.com/tanzbaby

 

Next Life

 

Next Life

Diese Band kann Leben verändern! Mit ultrabrutalen und bewusstseinserweiternden, selten mehr als 20-minütigen Sets stiften Next Life sowas wie die naheliegendste Verbindung zwischen superagressiven Metalriffs, Progrock und den virtuellen Welten altmodischer Gamekonsolen. Was leicht in einer puren Fingerübung männlichen Geektums enden könnte (die Band selbst nennt es "Audioviolence"), kommt bei Hai Nguyen Dinh und Trond Jensen mehrfach gebrochen, in einer fast theatralen Inszenierung daher, flickernde Lichteffekt hüllen die Szenerie in ein gespenstisches Taumeln. Die beiden Norweger präsentieren ihr neues Album "The Lost Age".
www.myspace.com/next_life

 

The Great Dissapointement

 

The Great Disappointment

Sie sehen sich als Punk/Hardcore – Band, sind einigermaßen bekannt in der Jugendszene Vorarlbergs und haben bereits zwei Tonträger veröffentlicht. Während sich schon ihr Erstling „Lygophilia“ durch sehr eigenwilliges Songwriting auszeichnete, kann ihr aktuelles Album als Wundertüte voller ungewöhnlicher Wendungen und vertrackter Songstrukturen bestaunt werden. Äußerst innovativer Musikernachwuchs, der leider bald unsere Provinz verlassen wird. Hope to see you again!
www.myspace.com/tgdband

 

Noem Nova

 

Noem Nova

Elektrizismus. Verwandlung. Mutation. All das sind die zentralen Themen von Noem Nova. Einerseits kommt ihre Musik überraschend ungewohnt, anderseits sehr eingängig, ohne sich dabei anzubiedern. Das hat auch, aber eben nicht nur mit der Tatsache zu tun, dass sie mit den Querverweisen auf die frühen Achtziger einen ganz neuen Fokus setzen. Noch vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums ‚Niob Noir’ wird Noem Nova als das Goldkorn im Sand der Selbstbestimmungsversuche einer reizüberfluteten Generation gehandelt und nicht zuletzt das verleiht dem Elektronett aus dem Rheintal einen ritterlichen Glanz mit Perspektive.
www.myspace.com/noemnova