Mein halbes Leben

Ort und Zeit
  • Di, 26. Mai 2009, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 7,-/4,-
  • Film

Regie: Marko Doringer, Österreich 2007, 93 Minuten, OF, digital

Wenn man es heute mit 30 nicht geschafft hat, ist alles vorbei.

Regisseur Marko Doringer bricht zu einer sehr persönlichen Forschungs-Reise auf: Er ist 30, hat nichts erreicht was zählt und soeben den ersten Backenzahn verloren. Der Verfall hat begonnen, die Jugend ist zu Ende. Was kann jetzt noch kommen, bevor es vorbei ist?
Marko besucht alte Freunde und Freundinnen, seine Eltern und deren Freunde. Geht es ihnen besser als ihm? Warum ist es so schwer, 30 zu sein?

Mit ironisch-analytischem Blick sucht Marko den Sinn des Lebens. Er konfrontiert sich und seine ProtagonistInnen schonungslos mit den großen und kleinen Fragen der Menschheit. Warum ist es so schwer, das Glück der anderen zu akzeptieren? Warum ist es so schwer das eigene Glück zu akzeptieren?
„Mein Halbes Leben“ ist das ironische Selbstportrait einer Generation, ein realer, dokumentarischer Entwicklungsroman zu unserer Gegenwart und zu Markos Zukunft.

 

Grosser Diagonale-Preis 08 "Bester österreichischer Dokumentarfilm 07/08"

"Ein Glücksfall von einem Film" (Der Standard)
"Herrlich komisch" (Der Tagesspiegel)
"Einer der lustigsten, bewegendsten, weisesten - und groovigsten Filme der letzten Jahre" (Skip)
"Eine präzise Analyse eines gesellschaftlichen Dilemmas" (Kolik)
"Echt und unverfälscht" (kultur online)
"...und unpeinlich lustig" (eubuco)

quelle: meinhalbesleben.com