Filmfabrik – Junge Filmemacher aus Vorarlberg

Ort und Zeit
  • Fr, 7. Jul 2006, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 6,-/3,-
  • Film

2x Filmpremiere & DJ-Line


Die FilmemacherInnen sind anwesend, beantworten Fragen und betätigen sich danach zur Feier des Tages als DJ´s in der Kantine! Im Foyer sind zudem einige der gestrickten Einzelbilder von Veronika Schubert ausgestellt.


Tele Dialog
Regie: Veronika Schubert, 5:10 min, Ö 2005

Der Diplomfilm »Tele-Dialog« beschäftigt sich mit der Sprache »einfach gestrickter« Fernsehsendungen. Die Tonebene des Videos setzt sich aus Phrasen und Floskeln aus dem Fernsehen zusammen, welche zu einer neuen Gesprächs-Collage montiert wurden. Dabei geht es nicht um einen konkreten Inhalt, sondern um den emotionalen Ausdruck, um starke Gefühle. »Tele-Dialog« ist ein schwarz-weiss-gestrickter Trickfilm, der Bild für Bild mittels einer Strickmaschine (Brother KR 850) gefertigt wurde. Anschließend wurden die über 800 Einzelbilder gebügelt, gestärkt, aufgespannt, digital abfotografiert und am Computer zum Video zusammengesetzt.


Stadt Land Fluss
Buch und Regie: Tobias Fend, Stefan Butzmühlen, A/D/I 2006, OF, 65 min

Stadt Land Fluss zeigt drei junge Menschen im Umgang mit ihren Beziehungen. Drei Träume - eine Realität.  Eine Großstadt im Hochsommer, ein kleiner Skiort in der Nachsaison, ein Ausflugsschiff, das im Kreis fährt, sind die Schauplätze ihrer gemeinsamen Geschichte.  Jeder von ihnen schlägt sich mit  Gelegenheitsjobs durch, geht auf seine Weise mit den Anforderungen des Lebens um und sucht nach seinem Platz im Leben.  Schließlich suchen alle etwas das bleibt: Liebe, Freundschaft und Vertrauen.

Weitere Infos zu Stand Land Fluss

Schnitt: Tobias Fend, Stefan Butzmühlen
Regie: Stefan Butzmühlen
Bildregie: Stefan Neuberger
Ton: Joschi Schorr, Philipp Hofmann, Werner Angerer
Musik: Michael Bruckner, Clemens Wenger, Martin Hofstetter, Tobias Fend
Darsteller: Julia Otterman, Martin Hofstetter, Tobias Fend, Andrea Haller, Justin Mühlenhardt, Theo Rufinatscha

Stadt
Eine Frau, zwei Männer. Und beide lieben sie. Jakob, ihr WG-Mitbewohner hofft schon lange auf eine feste Beziehung mit Tina. Doch sie ist nicht daran interessiert und taucht plötzlich mit Peter, ihrem neuen Liebhaber und zugleich Jakobs ehemaligem Freund, in der gemeinsamen Wohnung auf. Ein Basketballkäfig, ein Badesee im Naherholungsgebiet und eine enge Wohnung dokumentieren diese klassische Dreiecksgeschichte durch intime und zutiefst menschliche Szenen.

Land
Peter hat sich ein neues Leben in einem idyllischen Bergdorf aufgebaut und in Fanny eine neue Liebe gefunden. Als Tina von ihren Heiratsplänen erfährt, reist sie ohne zu zögern zu Peter. Sie will sich beweisen, dass Peter nur sie liebt. Jakob fährt ihr nach, aus Angst Tina nun endgültig zu verlieren. Die scheinbar herrschende Idylle wird zerstört.  Was bleibt ist die Katastrophe.

Fluss
Ein Jahr später. Peter und Jakob müssen ihr Leben neu ordnen. Die beiden arbeiten als Unterhaltungsmusiker auf einem Ausflugsschiff, das Tinas Vater gehört. Mit dem Angebot an einem Bandwettbewerb teilzunehmen bietet sich ihnen die Chance in der Jazzszene Fuß zu fassen. Peter steckt in einem Dilemma. Da er Alimente für sein Kind zahlen muss, kann er es sich nicht leisten auf das sichere Einkommen zu verzichten.  Stadt Land Fluss zeigt drei junge Menschen im Umgang mit ihren Beziehungen. Drei Träume - eine Realität.  Eine Großstadt im Hochsommer, ein kleiner Skiort in der Nachsaison, ein Ausflugsschiff, das im Kreis fährt, sind die Schauplätze ihrer gemeinsamen Geschichte.  Jeder von ihnen schlägt sich mit  Gelegenheitsjobs durch, geht auf seine Weise mit den Anforderungen des Lebens um und sucht nach seinem Platz im Leben.  Schließlich suchen alle etwas das bleibt: Liebe, Freundschaft und Vertrauen.


Weitere Infos zur » Filmfabrik, Docuzone & Mikrokino