Peter Apfelbaum’s New York Hieroglyphics

Ort und Zeit
  • Di, 30. Mai 2006, ab 20.30 Uhr
  • Eintritt: 19,-/15,-



Peter Apfelbaum – piano, t-sax
Josh Roseman – tb
Norbert Stachel – bar-sax, flute
Ambrose Akinmusire – tp
David Phelps – git
Patrice Blanchard – e-bass
Josh Jones – drums

Der in New York lebende Multiinstrumentalist und Komponist Peter Apfelbaum eröffnet mit seinen Hieroglyphics, die manchmal auch in Orchestergröße auftreten, durch seine vielschichtigen und abwechslungsreichen Kompositionen ein Universum an musikalischen Gedankenblitzen. Stimmungsmäßig 180-Grad-Wenden und stilistische Bocksprünge - nichts ist vorhersehbar und trotzdem harmoniert alles auf wundersame Weise. Manche Passagen klingen wie Versatzstücke aus der Jazz-, Ethno- oder Rockrumpelkammer und verblüffen im unkonventionellen Zusammenhang umso mehr. Apfelbaum liebt kraftvolle Polyrhythmen, das Spiel mit Klangflächen und lässt Stilelemente aus der afrikanischen, indischen und arabischen Musik einfließen. Die Bigband wurde 1977 vom erst 17-jährigen Apfelbaum in San Francisco gegründet und nun mit großem Erfolg in New York zu neuem Leben erweckt. Es schwingt noch ein bisschen Westcoast-Leichtigkeit aus der Zeit mit, als die Band ihren Namen erhielt, weil ein Mitmusiker Apfelbaums Notenschrift für Hieroglyphen hielt. Mit dabei in diesem hochkarätigen Septett sind so hervorragende Solisten wie der Posaunist Josh Roseman, Gitarrist David Phelps und Saxophonist Norbert Stachel.


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