Ute Bock Superstar

Ort und Zeit
  • Mi, 30. Jan 2019, ab 19.30 Uhr
  • Eintritt: Normalpreis € 8,00 Ermäßigt € 5,00
  • Kinosaal
  • Film
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Selbstbestimmt, engagiert, mutig
Frauen im Kampf gegen Unterdrückung und für Menschlichkeit


Die Menschenrechtsaktivistin Ute Bock, die sri-lankisch britische Sängerin und Pop-Ikone M.I.A., die amerikanische Richterin Ruth Bader Ginsburg und die fünf Protagonistinnen von Barbara Millers Dokumentarfilm „#Female Pleasure“ verbindet der Kampf um weibliche Selbstbestimmung, für Menschenrechte und gegen Unterdrückung. – Vier Dokumentarfilme bietet Einblick in Leben und Wirken dieser mutigen und engagierten Frauen.

 

Synopsis

Mit diesem Porträt setzt Allahyari der Wiener Menschenrechtsaktivistin Ute Bock, die im Jänner dieses Jahres verstarb, ein berührendes Denkmal. Szenen aus zwei seiner früheren Dokumentationen zu ihrem Leben und ihrer Arbeit, ergänzt um Gespräche mit Verwandten, WeggefährtInnen, Geflüchteten, AktivistInnen, erzählen von einer mitfühlenden wie eigensinnigen, humorigen wie grantelnden Frau. Woraus speiste sich ihr unermüdliches humanitäres Engagement? Ein trügerisch schlichter Satz, zweimal im Film zitiert, gibt die Antwort: „Da braucht jemand Hilfe, da mach ich das doch!“

 

Informationen

Dokumentarfilm | Österreich, 2018 | 103 Minuten | Original mit deutschen Untertiteln

Regie: Houchang Allahyari

 

Pressestimme

Allahyari zeigt mit diesem Film unverschnörkelt, dass ziviles Engagement und Hilfe nicht nur von Heiligen erwartet werden dürfen, sondern ein normales menschliches Verhalten darstellen. Ihre Unbeirrbarkeit stilisiert Ute Bock zwangsläufig auch ohne den Einfluss des Regisseurs zu einem inspirierenden Symbol, ohne dabei abgehoben zu erscheinen.

APA

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