Neue Spielräume: Die Folgen der "illiberalen Demokratie" in Ungarn

Ort und Zeit
  • Do, 4. Okt 2018, ab 19.30 Uhr
  • Eintritt: VVK 5,– (zzgl. VVK-Gebühren) / AK 7,–
  • Großer Saal
  • Gespräch
  • Karten reservieren

Ungarn war noch vor zehn Jahren eines der beliebtesten Länder der ÖsterreicherInnen. Doch seitdem Viktor Orbán zum zweiten Mal 2010 Ungarns Ministerpräsident wurde, hat sich das Image unseres Nachbarlandes verschlechtert. Wie kam es dazu? Wie funktioniert die "illiberale Demokratie" in Ungarn, welche Kräfte sind dagegen? Welche Auswirkungen hat diese auf Europa, insbesondere auf Österreich und Deutschland?

Karl Pfeifer ist ein österreichischer Journalist und Autor, der sich seit vierzig Jahren mit Ungarn auseinandersetzt und aus der Volksrepublik Ungarn auf Grund seiner journalistischen Tätigkeit in der Zeit von 1980 bis 1987 viermal ausgewiesen wurde.

Zum Foto:

Fidesz hat nicht zuletzt wegen der antisemitischen Kampagne gegen George Soros bei den Wahlen am 8. April eine 2/3 Mehrheit erhalten. Att. findest Du ein solches Plakat, das leicht beschädigt wurde. Es ist ein Regierungsplakat mit dem Text:

99% lehnen die Illegale Einwanderung ab.
Lassen wir es nicht zu, dass Soros als letzter lacht

Geschmiert am Gesicht von Soros: stinkender Jude

Kommentare und Rants

Kommentare unterstützt durch Disqus