2nd HUMAN VISION film festival am Weltfrauentag: For Ahkeem

Ort und Zeit
  • Do, 8. Mär 2018, ab 20.15 Uhr
  • Eintritt: 8,- | Tagesticket für zwei Filme 12,- | Festivalpass 30,-
  • Großer Saal
  • Film, Gespräch
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Das 2nd HUMAN VISION film festival findet vom 6. - 10. März statt. Neben den neun aktuellen und festivalprämierten Spiel- und Dokumentarfilmen bietet das 2nd HUMAN VISION film festival ein spannendes Rahmenprogramm. Zur Festivalzeit können die Ausstellungen „Roma in Bewegung“, „armuts*zeugnis“ und "Faserschmeichler?" im Spielboden Foyer besucht und erkundet werden. Im Anschluss der Filme finden Podiumsdiskussionen, Q&As und Filmgespräche mit geladenen Expert­Innen und RegisseurInnen statt.

For Ahkeem
Die keineswegs zu ambitioniert geratenen Zukunftspläne der 17-jährigen Daje werden von den schwierigen Bedingungen ihres Aufwachsens wiederholt eingebremst. Doch statt anzuklagen und Mitleid zu heischen, entwirft For Ahkeem die Innenperspektive einer Afroamerikanerin, deren Alltag im Ghetto von St. Louis, Missouri, eben nicht der Alltag nur einer Minderheit ist. Es ist vielmehr der Alltag einer wackeren jungen Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und ihren Weg erkämpft. Auch wenn in ihrem Gesicht immer wieder die Anstrengung zu sehen ist, die es kostet, jenen Klischees zu entgehen, die die Gesellschaft für sie bereithält.

Dokumentarfilm: 2017, USA, Regie: Jeremy S. Levine, Landon Van Soest, 89', OmdU

Kritiken:
Seventeen years old and already convinced that she’s already doomed to a dead end, Daje is a student who’s teetering on the edge of becoming a statistic; she’s growing up in the state that kicks more black kids out of school than any other, and she can’t help but feel the inertia of that fact. “For Ahkeem” lucidly captures that feeling as well as any non-fiction film since “Hoop Dreams,” even if it’s too thin and distant to hit with the same impact. - IndieWire

“Masterful...shows us the undeniable power of cinema." – Huffington Post

“One of the most powerful documentaries ever crafted about the current nature of race relations in America.” – Toronto Film Scene

“Powerful...the deeply personal tale of one young student as she experiences loss, love and dreams that never fade.” – People Magazine

Co-directors Levine and Van Soest, who shot the filmed diary over a two-year period, achieve an effective, timely balance between cinematographer Nicholas Weissman's remarkably up-close-and-personal camerawork and a wider sociological context, overlapping chronologically with the police shooting of Michael Brown and subsequent protests in neighboring Ferguson. – LA Times


Kooperation und anschließende Interaktion mit Jugendlichen der OJAD – Offene Jugendarbeit Dornbirn. Kooperation und begleitende Ausstellung „armuts*zeugnis“ des Vereins Amazone im Foyer.

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