ProgrammgestalterInnen unter sich!

Wenn Ihr euch schon jemals gefragt habt, wie es möglich ist, ein dermaßen vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen – hier ist die Antwort! Am Spielboden gibt es keinen Programmchef, der sowohl Rockkonzertchecker, Kasperleauskenner, Filmfreak, Jazzaficionado, Theaterguru ist und sich womöglich auch noch für Literatur interessiert. Es gibt eine ganze Menge von denen. 18 KuratorInnen kümmern sich um das Programm des Spielbodens. Letzten Mittwoch trafen sie sich im Filmsaal, diskutierten, aßen Wurstsemmeln und formulierten Ziele. Ein großes Ziel ist es, den Spielboden als großes Ganzes zu präsentieren. Nicht als bloßes Haus, in dem manchmal lärmende DJs das Sagen haben ein andermal ruhige Jazzpianisten. Die große Vielfalt des Hauses ist auch seine Stärke, Vielfalt ist etwas Schönes, Vielfalt gehört gelebt. Das versucht der Spielboden. Dazu gehört es aber auch, dies transparent zu machen und nach außen zu tragen. Wir werden versuchen die KuratorInnen vor den Vorhang zu zerren und immer wieder mal ein Portrait in den Blog stellen.

Andreas Haim, unserem Geschäftsführer, der die Kuratorenherde in Zaum hält, war es   wichtig zu betonen, dass der Spielboden ein offenes Haus ist. Gute Ideen sind jederzeit willkommen!

Michael Fritz

Blogbeitrag vom 18. Sep 2012, gepostet von Michael Fritz

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